Lexikon der Frästechnik
Fachbegriffe rund um CNC-Fräsen, kurz erklärt.
In diesem Lexikon erklären wir CNC-Begriffe, die Ihnen in Datenblättern, Angeboten und Gesprächen mit uns begegnen. Fehlt ein Begriff, fragen Sie uns einfach.
CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff)
CFK ist ein Verbundwerkstoff aus Kohlenstofffasern und Kunststoff, meist Epoxidharz. Weil er bei geringem Gewicht sehr fest ist, wird er häufig im Modellbau, im Motorsport und in der Luftfahrt eingesetzt. Beim Fräsen braucht CFK spezielle Werkzeuge und eine Absaugung. Mehr zur Bearbeitung lesen Sie auf der Seite Kunststoffbearbeitung.
Fräsen
Fräsen ist ein spanendes Fertigungsverfahren, bei dem rotierende Werkzeuge, die Fräser, Material abtragen. Beim CNC-Fräsen steuert ein Computer die Maschine, sodass sich Teile präzise und mit hoher Wiederholgenauigkeit fertigen lassen. Typisch sind Gravuren, Konturen und 3D-Formen. Welche Anwendungen BZT-Maschinen abdecken, zeigt die Seite Fräsen.
Schrittmotor
Ein Schrittmotor ist ein Elektromotor, der sich in festen Schritten dreht. CNC-Maschinen nutzen ihn, um die Achsen genau zu positionieren, und zwar ohne Rückmeldung der Position (Open Loop). Damit ist er günstiger als ein Servomotor. Worin sich Schritt-, Closed-Loop- und Servomotoren unterscheiden, erklären wir in den FAQ.
Wiederholgenauigkeit
Die Wiederholgenauigkeit beschreibt, wie exakt eine CNC-Maschine dieselbe Position mehrmals hintereinander anfährt, und ist entscheidend für die Serienfertigung und die Qualität der Teile. Bei BZT-Portalfräsen beträgt sie ca. 0,02 mm. Gemessen wird ohne Last mit einer Messuhr. Was das für die Genauigkeit am fertigen Werkstück heißt, lesen Sie in den FAQ unter Toleranzen.

Fragen zu Fachbegriffen?
Carsten Behrend erklärt Ihnen gern die Details zu CNC-Technik, Fräsen und Maschinensteuerung und berät Sie bei der Wahl der passenden Maschine.
Carsten Behrend, Vertrieb & Beratung · 05202 99 30 6-86